Abläufe & Automatisierung

Weniger Copy-Paste. Mehr Zeit für Entscheidungen.

Eine Anfrage kommt über die Website, wandert per Hand ins CRM, in eine Excel-Liste und oft noch in ein drittes System. Wir schauen zuerst auf euren Alltag – wo Zeit verloren geht – und verbinden Website, Shop, Posteingang und CRM so, dass Informationen einmal sauber erfasst werden.

Kurz gesagt

Was bringt die Automatisierung von Abläufen rund um die Website?

Automatisierte Abläufe sorgen dafür, dass Informationen aus Website, Shop und Posteingang einmal sauber erfasst und automatisch dorthin übertragen werden, wo sie gebraucht werden – ins CRM, in die Buchhaltung oder an die zuständige Person. Folgt ein Ablauf festen Regeln, reicht eine klassische Workflow-Automatisierung. KI kommt erst ins Spiel, wenn Inhalte verstanden werden müssen. Das Ergebnis sind weniger Copy-Paste, ein verlässlicher Datenstand und mehr Zeit für Entscheidungen.

  • Website-Anfragen landen automatisch und strukturiert im CRM
  • Shop-Bestellungen fließen ohne Abtippen in Buchhaltung und Versand
  • E-Mails werden vorsortiert und mit Antwortentwürfen vorbereitet
  • Chat-Assistenten beantworten Standardfragen aus eurer Website
  • Regeln zuerst, KI danach – und der Mensch behält die Kontrolle

200+

Stunden entlastete Arbeitszeit beim Vienna City Marathon in einer Saison.

3 von 4

Handgriffen im Posteingang übernimmt das System – der Versand bleibt beim Menschen.

15+

Jahre Erfahrung im Digitalen – mit Hintergrund in Marketing & Sales.

Wo bei euch Zeit verloren geht.
Meist an denselben Stellen.

01

Copy-Paste zwischen Systemen

Eine Anfrage kommt per E-Mail oder Formular, wandert manuell ins CRM, in eine Excel-Liste und oft noch in ein drittes System. Jeder Schritt kostet Zeit – und ist eine Fehlerquelle.

02

Listen, die sich widersprechen

Unterschiede zwischen den Listen und veraltete Stände sorgen dafür, dass später jemand kontrollieren und nacharbeiten muss. Niemand weiß mehr sicher, welche Zahl stimmt.

03

Der Posteingang als Engpass

Lesen, einordnen, ins richtige System übertragen, antworten. Vier Handgriffe, von denen drei jedes Mal gleich sind. Die eigentliche Arbeit steht dahinter in der Schlange.

04

Immer wieder dieselben Fragen

Alle Infos stehen auf der Website – und trotzdem landen sie im Postfach. Nicht, weil Informationen fehlen, sondern weil Suchen mühsamer ist als Fragen.

Was wir für euch automatisieren.
Rund um Website, Shop und Posteingang.

Anfragen & Formulare

Website-Anfragen landen automatisch und sauber strukturiert im CRM, eine Bestätigung geht raus und die zuständige Person weiß sofort Bescheid.

Shop & Bestellungen

Bestellungen aus WooCommerce oder Shopify fließen ohne Abtippen in Buchhaltung, Versand und Lager – inklusive Benachrichtigungen an Kunden und Team.

Posteingang mit KI-Entwürfen

Eingehende E-Mails werden erfasst, einer Kategorie zugeordnet, die Daten ins Zielsystem übertragen und ein Antwortentwurf vorbereitet. Gesendet wird vom Menschen.

Chatbots & Assistenten

Ein Assistent auf eurer Website beantwortet Standardfragen ausschließlich aus eurer Wissensbasis – und übergibt an euer Team, wenn er etwas nicht sicher weiß.

CRM & Newsletter

Leads werden automatisch angelegt, segmentiert und mit passenden Follow-ups begleitet – statt in Listen zu verstauben.

Betrieb & Weiterentwicklung

Automatisierungen brauchen Pflege. Wir überwachen, optimieren und ergänzen neue Anwendungsfälle, sobald sie sich lohnen.

Projekt besprechen

Workflow-Automation oder KI?
Regeln zuerst, KI danach.

KriteriumRegelbasierte AutomatisierungKI
Geeignet für Abläufe mit festen Regeln – „Wenn X passiert, dann Y"Inhalte, die verstanden oder erzeugt werden müssen
Typische Beispiele Formular ins CRM, Bestätigungsmail, Eintrag in einer ListeE-Mails zuordnen, Dokumente zusammenfassen, Fragen beantworten
Nachvollziehbarkeit Jeder Schritt exakt nachvollziehbar, keine BlackboxMit klaren Grenzen, Kontrollpunkten und laufender Auswertung
Betrieb & Wartung Zuverlässig und günstigEtwas aufwendiger, dafür deutlich flexibler
Rolle des Menschen Legt die Regeln festPrüft und gibt frei

So arbeiten wir. In 4 klaren Schritten.

Vom ersten Gespräch bis zum laufenden Betrieb — ihr wisst immer, wo ihr steht.

01

Erstgespräch

30 Minuten über euren Fall.

Offen, direkt, unverbindlich. Wenn sich bei euch nichts lohnt, sagen wir das auch.


02

Status- & Potenzialanalyse

Erst auf den Alltag schauen.

Wir zeichnen nach, wo Daten eingegeben, kopiert und geprüft werden. Ihr bekommt priorisierte Potenziale, Quick Wins und eine klare Empfehlung.


03

Umsetzung

Fester Umfang, fester Preis.

Die Lösung an der Stelle mit dem größten Hebel – mit Workflow-Automation, wo Regeln reichen, und KI, wo Inhalte verstanden werden müssen.


04

Begleitung

Damit es laufen bleibt.

Wartung, Optimierung und neue Anwendungsfälle – Schritt für Schritt, statt alles auf einmal.


Ratgeber

Abläufe & Automatisierung: Das solltet ihr wissen.

Zuletzt aktualisiert:

Regeln zuerst, KI danach

Die häufigste Frage im Erstgespräch lautet „Welche KI sollen wir nehmen?”. Die ehrliche Antwort: oft keine. Ein großer Teil der Zeitfresser folgt klaren Regeln – eine Anfrage kommt über die Website, die Daten wandern ins CRM, eine Bestätigung geht raus, ein Eintrag landet in einer Liste. Dafür braucht es kein Sprachmodell. Eine klassische Automatisierung reicht: Wenn X passiert, dann Y. Das ist zuverlässiger, günstiger in Betrieb und Wartung und nachvollziehbarer als jede KI.

KI wird erst dann interessant, wenn Inhalte verstanden werden müssen: unstrukturierte E-Mails zuordnen, Dokumente zusammenfassen, Fragen aus einem Wissensbestand beantworten. Also überall dort, wo bisher ein Mensch lesen, interpretieren und entscheiden musste.

Drei Fragen, bevor ihr automatisiert

  1. Folgt der Ablauf festen Regeln? Dann reicht sehr wahrscheinlich eine Automatisierung ohne KI.
  2. Muss Inhalt verstanden oder erzeugt werden? Dann lohnt sich der Blick auf KI – mit klaren Grenzen und Kontrollpunkten.
  3. Wie oft passiert das? Ein Ablauf, der zweimal im Jahr vorkommt, rechtfertigt selten ein Projekt. Einer, der täglich Stunden bindet, fast immer.

Wer mit dem Werkzeug beginnt statt mit dem Ablauf, kauft oft die falsche Lösung: zu groß, zu teuer, zu wartungsintensiv. Wer zuerst den Ablauf versteht, merkt häufig, dass die halbe Miete schon eine aufgeräumte Datenablage oder ein einziger verbundener Schritt ist.

Aus der Praxis: der Assistent des Vienna City Marathon

Vor jedem Marathon geht beim Veranstalter das Postfach über – tausende Teilnehmende stellen dieselben Fragen zu Startzeit, Strecke oder Startnummer, obwohl alles auf der Website steht. Für den Vienna City Marathon entstand deshalb ein KI-Assistent mit klaren Spielregeln:

  • Er antwortet ausschließlich aus einer Wissensbasis, die größtenteils aus der Website selbst besteht. Ändert sich die Website, zieht die Wissensbasis nach.
  • Er hat keinen Zugriff auf das Anmeldesystem. Umbuchungen, Stornos und Datenänderungen bleiben beim Team.
  • Übergabe statt Raten. Kann er eine Frage nicht beantworten, sagt er das offen und leitet ans Team weiter.
  • Laufende Auswertung. Fragwürdige Antworten werden bis zur Quelle zurückverfolgt – so kommen nebenbei auch veraltete Inhalte auf der Website ans Licht.

In der Saison 2026 hat der Assistent 9.686 Antworten in 2.495 Konversationen geliefert. Konservativ gerechnet – nur die Hälfte der Gespräche als sonst eingegangene Anfrage, rund zehn Minuten pro Anfrage – sind das über 200 Stunden, die das Team jetzt für anderes hat.

Verantwortet wird das Thema bei KARMA von Alex – zertifizierter Digital Consultant und Partner für Webshops, KI-Prozesse und Barrierefreiheit. Mehr zu seinem Ansatz findet ihr auf alexanderlaaber.at. Frisst der Posteingang auch bei euch die Zeit, bevor die eigentliche Arbeit beginnt? Lasst uns reden.

Reden kann jeder.
Hier sind ein paar Projekte,
die für uns sprechen.

Zu allen Case Studies

Häufige Fragen
zu Abläufe & Automatisierung.

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Eher im Gegenteil. Gerade kleine Betriebe merken den Unterschied am schnellsten – kurze Wege, schnelle Entscheidungen, und schon eine einzige Automatisierung bei Anfragen, Terminen oder im Posteingang spart ab der ersten Woche Zeit. Wenn sich bei euch nichts lohnt, sagen wir das im Erstgespräch.


Oft nicht. Folgt ein Ablauf festen Regeln, ist eine klassische Workflow-Automatisierung die bessere, robustere und günstigere Lösung. KI lohnt sich erst, wenn Inhalte verstanden werden müssen – etwa um unstrukturierte E-Mails zuzuordnen oder Fragen aus einem Wissensbestand zu beantworten. Genau das klären wir, bevor irgendetwas gebaut wird.


Jede Woche erscheinen neue Werkzeuge. Statt mit einem bestimmten Anbieter zu starten, beginnen wir bei eurem Bedarf – was soll einfacher werden, welche Daten stehen zur Verfügung und wer nutzt die Lösung. Erst danach wählen wir die Tools aus, passend zu euren Anforderungen und eurem Budget.


Nicht, wenn es um Kommunikation nach außen geht. Eine falsch verschickte Mail lässt sich nicht zurückholen. Deshalb bereitet das System Antwortentwürfe vor, der Versand bleibt beim Menschen. Genauso hat ein Chat-Assistent keinen Zugriff auf eure Systeme – er informiert, er verändert nichts.


Ein klar umrissener Anwendungsfall – ein Assistent, eine Automatisierungsstrecke, eine Formular-Anbindung – ist üblicherweise in wenigen Wochen einsatzbereit. Größere Umbauten dauern länger, dafür bekommt ihr vorab einen Zeitplan mit Zwischenschritten.


Mandats-, Patienten- oder Personaldaten gehören in kein öffentliches KI-Tool. Wir achten auf Datensparsamkeit und DSGVO-konforme Anbieter – und wo es nötig ist, laufen KI-Modelle lokal auf eigener Hardware, sodass die Daten im Haus bleiben.


Der Einstieg ist ein kostenloses Gespräch über eine halbe Stunde. Wenn ihr schon wisst, was ihr wollt, bekommt ihr danach ein Angebot mit festem Preis. Wenn nicht, zeigt die Status- & Potenzialanalyse eure größten Zeitfresser, priorisierte Potenziale und Quick Wins – und wird bei einer Umsetzung voll angerechnet.


Ja. Für kleine und mittlere Unternehmen in Österreich gibt es etwa das Förderprogramm KMU.DIGITAL. Wir prüfen gerne mit euch, welche Förderungen für euer Projekt infrage kommen.


Passt auch zu euch.

Ein kurzer Call reicht, um zu klären, ob wir zusammenpassen. Kein Pitch, kein Druck – einfach ein ehrliches Gespräch.

Lass uns reden — 30 Minuten, ehrlich, unverbindlich.

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